WhatsUp - Die Unstrut-Lamas


Vorbild für Tiefenentspannung

Die Unstrut-Lamas. Foto: Redaktion
Die Unstrut-Lamas. Foto: Redaktion

Lamas statt Rasenmäher

Alina aus Herbsleben hat zusammen mit ihrer Familie ein großes Grundstück, direkt an der Unstrut. Da kam die Frage auf, wer soll denn das ganze Gras mähen!? Da hat ja niemand Lust drauf. Statt eines Rasenmähers, legten sich Alina und ihr Mann vier Lamas zu, Problem gelöst.

Runterkommen mit Lama

Die freundlichen und aufgeweckten Tierchen haben auf die Besucher eine ausgleichende und entspannende Wirkung. Sogar tiergestützte Interventionen werden mit den Tieren durchgeführt. Bereiche, bei denen die Vierbeiner helfen können sind beispielsweise Stressabbau, Achtsamkeit und Körpersprache. Man baut eine Beziehung zum Tier auf und die Ruhe und Gelassenheit überträgt sich auf die Besucher. Tiefere Atemzüge und ein stärkeres Bewusstsein für sich selbst sind unter den Nebenwirkungen beim Wandern mit Lama.

Letzter Ausweg: Spucken

Das sich Lamas gegenseitig anspucken und das auch ab und zu bei Menschen tun, ist ja bekannt. Soweit muss es aber gar nicht erst kommen. Das Spucken ist für ein Lama so etwas wie der letzte Ausweg aus einer stressigen Situation mit einem anderen Lama. Bevor sie zu diesem Mittel greifen, versuchen sie sich groß zu machen, recken den Hals und machen vielleicht sogar bestimmte Warngeräusche. Das ist das ganz klare Zeichen für " Lass es bitte einfach". Wenn darauf nicht gehört wird, dann muss man mit der Lama Verwarnung rechnen.